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IMX Immobilienindex 03/2018: Die positive Immobilienkonjunktur setzt sich auch in 2018 fort

„Der Blick auf die Entwicklung der Immobilienkonjunktur im ersten Quartal 2018 verdeutlicht, dass sich der starke Preiseanstieg auch im Jahr 2018 fortsetzt“, sagt Jan Hebecker von ImmobilienScout24. Die Preise für Eigentumswohnungen seien in den Metropolen in den ersten drei Monaten des Jahres deutlich gestiegen und auch die Preise für Einfamilienhäuser zeigen ebenfalls einen stabilen Preisaufschwung.

Dies gilt laut ImmobilienScout24 auch für die Mietpreise für Wohnungen: Sie verzeichnen im gesamten Bundesgebiet einen Anstieg, sodass vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen nichts auf ein plötzliches Ende dieser Entwicklung hindeutet.

Grafik: IMX Wohnungen März 2018

Gefälle des Preisanstiegs zwischen Stadt und Land

„Alle diese Trends beziehen sich auf Durchschnittswerte für das Bundesgebiet sowie die sechs größten Städte“, so Hebecker. Innerhalb des Bundesgebietes seien es die Metropolen, die den stärksten Preisanstieg auf sich vereinigen. Daneben gebe es viele Städte und Kreise die aufgrund einer positiven Bevölkerungsentwicklung seit Jahren ebenfalls einen deutlichen Preisaufschwung erfahren. Allerdings gibt es ImmobilienScout24 zufolge beispielsweise auch die altindustriellen Regionen des Ruhrgebietes, in denen seit Jahren kaum noch Preissteigerungen verzeichnet werden.

Hebecker: „Hinzukommt: Selbst in den wachstumsstarken Metropolen gibt es Stadtteile, die weniger stark von der guten Immobilienökonomie profitieren. Hier wird das Ende der positiven Immobilienkonjunktur am deutlichsten spürbar werden. Es gilt daher ganz genau zu beobachten, wie sich das bevorstehende Abkühlen der Immobilienkonjunktur auf die unterschiedlichen Teilmärkte auswirkt“.

Quelle: Immobilienscout24

Bildquellen:

  • Grafik: IMX Wohnungen März 2018: © immobilienscout24.de