Dresden: Perle unter den B-Städten Deutschlands

Branchen-News — By on 7. November 2016 12:57

Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Hypo gehört Dresden zu den Perlen unter den deutschen B-Städten. Die sächsische Hauptstadt zählt zu den „florierenden Metropolen Ostdeutschlands“. Auch die IMMOVATION-Unternehmensgruppe aus Kassel hat dieses Potenzial bereits erkannt.

Im Immobilienbereich ermöglicht die Klassifizierung deutscher Städte in die Kategorien A, B, C und D Investoren einen direkten Vergleich der jeweiligen Potenziale. Doch nicht unbedingt die Renditen  oder die allgemeine Attraktivität stehen im Vordergrund. Vielmehr geht es um den „Flächenbestand und das Umsatzvolumen der Märkte in den verschiedenen Assetklassen wie auch das längerfristige Niveau der Spitzenmieten“, heißt es in der aktuellen Studie von Deutsche Hypo.

Dresden – beliebte B-Stadt in Ostdeutschland

Dresden gehört zu den beliebtesten B-Städten Deutschlands, so lautet das Urteil der Deutschen Hypo in ihrer aktuellen Studie. Die Stadt verfügt über ein starkes Tourismusaufkommen und lockt mit ihrer Innenstadt an der Elbe und der „herausragenden Architektur“ immer wieder Menschen aus aller Welt an. Wachstumspotenzial sieht die Deutsche Hypo in Dresden außer in der Entwicklung der Innenstadt zusätzlich in den Bereichen Büroimmobilien, Bevölkerung und Flächenangebot. Auch im Bereich der Arbeitslosigkeit gibt Dresden ein positives Bild ab: die Quote liegt unter dem Durchschnitt der ostdeutschen Bundesländer. Ebenfalls vorne mit dabei ist die Stadt im Bildungssektor: rund 46.000 Studenten bringen Dresden in die Gruppe der 15 größten Studentenstädte.

Höhere Renditen möglich

Vieles spricht für eine Investition in B-Städte, denn laut Deutsche Hypo liegen die „Nettoanfangsrenditen dort durchschnittlich über alle gewerblichen Assetklassen bei 6 Prozent“. Zum Vergleich: In den A-Städten liegen die Werte bei Büro- und Einzelhandelsimmobilien bei kaum mehr als vier Prozent im Durchschnitt, im Bereich der Lager- und Logistikimmobilien immerhin bei über 5 Prozent. Ein weiterer positiver Aspekt dürfte die – im Gegensatz zur Vorgehensweise in A-Städten – bedarfsgerechte Bebauung in B-Städten sein, die das Risiko örtlicher Preisübertreibungen senkt und eine höhere Wertstabilität bedingen kann. Dresden kann als zwölftgrößte Stadt in Deutschland das „gute Niveau der lokalen Spitzenmieten halten“, was für Investoren sicher ein Vorteil sein dürfte. Nur Leipzig verzeichnet höhere Zahlen.

Über die Studie

Die Studie möchte vor allen Dingen aufzeigen, dass es neben den „Big 7“ der A-Städte, unter anderem Berlin, Hamburg und München, auch andere Städte gibt, die großes Potenzial im Bereich Immobilienentwicklung- und Investition aufweisen. Laut Klassifizierung gehören diese zum Bereich der B-Städte. Da zurzeit keine einheitlichen Kriterien für die Klassifizierung von Städten existieren, hält sich die Deutsche Hypo an die Definition der bulwiengesa AG.

Großprojekt der IMMOVATION-Unternehmensgruppe in Dresden

Mit dem Kauf des Areals der ehemaligen Robotron-Werke in Dresden hat die Immokles AG, eine Tochter der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, ein Großprojekt in Angriff genommen: Das ca. 98.000 Quadratmeter große Areal grenzt unmittelbar an die Altstadt im Zentrum der sächsischen Hauptstadt. Mit dem Großprojekt „Lingner Altstadtgarten Dresden“ ist geplant, das ehemalige Industriegelände nach und nach zu einem attraktiven Wohnquartier zu entwickeln. Bis zum Jahr 2025 sollen in mehreren Bauabschnitten 2.500 bis 3.000 Wohnungen in bester Lage entstehen. Die Projektierung von Wohnimmobilien und Entwicklungsgrundstücken bildet den Kern der Aktivitäten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.

Quelle: www.dieimmobilie.de

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