Zanger Berg: von Leerstand keine Spur mehr (Heidenheimer Zeitung)

Presseschau — By on 15. Juli 2015 12:10

Bereits Ende des Jahres 2012 hat die Unternehmensgruppe ein umfangreiches Portfolio in Heidenheim erworben. Die Wohnanlage besteht aus 576 Wohn- und 2 Gewerbe-Einheiten. Die Objekte waren damals zu knapp 70% vermietet. Wenig später hat die IMMOVATION AG im Interview mit der Heidenheimer Zeitung dargelegt, welche Pläne sie für das Projekt auf dem Zanger Berg hat. Den Artikel finden Sie HIER. Jetzt widmet sich die HZ erneut dem Thema und zieht eine überaus positive Bilanz.

Foto: Heidenheimer Zeitung/Sabrina Balzer

Foto: Heidenheimer Zeitung/Sabrina Balzer

Kurz nach dem Kauf des Portfolios hatte ein Unternehmenssprecher der IMMOVATION AG gegenüber der HZ versichert, dass in die Sanierung der Gebäude und der Wohnungen investiert werden sollte. Zwar schien der Zustand der Gebäude nach Ansicht der HZ zu diesem Zeitpunkt „schon recht heruntergekommen“, aber unsere Experten hatten das Potenzial der Anlage natürlich geprüft und die Chancen erkannt. Nun zieht die HZ Bilanz:

Zwei Jahre später ist im gesamten Bereich zu sehen, dass die Immovation AG Wort gehalten hat. (Heidenheimer Zeitung)

Unternehmenssprecher Michael Sobeck erläutert gegenüber der  HZ „Wir haben insgesamt 230 Wohnungen in zahlreichen Gebäuden komplett saniert und modernisiert“. Alle leer stehenden Wohneinheiten wurden vollständig erneuert. Aber auch die Gebäude mit vermieteten Wohnungen wurden in dieser Zeit deutlich aufgewertet: Die Fassaden wurden erneuert, zum Teil wurden neue Fenster eingebaut oder die Dächer saniert.

Das Ergebnis dieser Bemühungen kann sich sehen lassen, das gesamte Quartier ist optisch kaum wiederzuerkennen, was vor allen Dingen für die Bewohner erfreulich sein dürfte. (Heidenheimer Zeitung)

Win-win-Situation

Für die Unternehmensgruppe hat sich die groß angelegte Sanierung natürlich ebenso bezahlt gemacht. Vor dem Ankauf standen über 180 Wohnungen leer, das waren mehr als 30%. „Heute haben wir quasi Vollvermietung“ erläutert Sobeck gegenüber der HZ. Nur wenige Wohnungen sind zurzeit aufgrund normaler Fluktuation frei. Seit dem Kauf sind alle Maßnahmen nach Plan verlaufen: Sowohl der Zeitplan der Sanierungsarbeiten als auch die Investitionen in Höhe von sieben Millionen Euro sind im vorgesehenen Rahmen geblieben. Noch sind die Maßnahmen nicht abgeschlossen:„Wenn wir nicht sanierte Wohnungen leerstehen haben, werden wir die natürlich zuerst renovieren bevor wir sie weitervermieten“, versichert Sobeck der HZ.

Dass mit der Sanierung der Wohnungen und Gebäude nicht nur eine optische Verbesserung einhergeht, sondern sich auch das Lebensgefühl der Bewohner verändert, hat eine kürzlich veröffentlichte Sozialraumanalyse gezeigt. Das Ergebnis: Das subjektive Sicherheitsempfinden ist bei Bewohnern von renovierten Gebäuden auf dem Zanger Berg deutlich höher. Eine Investition also, die sich – so scheint es – für alle Beteiligten gelohnt hat. (Heidenheimer Zeitung)

Quelle: www.swp.de

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