Projekte der IMMOVATION-Unternehmensgruppe

Projekte, Salamander-Villen, Top-Thema — By on 29. Januar 2015 12:33

Das größte Potenzial für eine hohe Wertschöpfung sehen wir in der Projektentwicklung von Eigentumswohnungen (Neubau und Denkmalschutz) sowie in der Revitalisierung komplexer urbaner Developments mit einer Mischung aus Wohnen und Gewerbe. Nach unserer Erfahrung eröffnen dabei außer Großstädten mit Einwohnerwachstum insbesondere Standorte in mittelgroßen Städten attraktive und nachhaltige Rendite-Chancen. In diesem Beitrag stellen wir unsere aktuellen und zukünftigen Projekte vor.

Wohnen am Salamanderplatz, KornwestheimRevitalisierung Salamander-Areal, Kornwestheim:
Neubau von Eigentumswohnungen, eines REWE-Lebensmittelmarktes und einer seniorengerechten Wohnanlage

Die bislang überwiegend gewerblich geprägten Nutzung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim bei Stuttgart, wird durch den Bau von 121 weiteren Wohnungen und 5 Gewerbeeinheiten ergänzt. Teil der Planung ist außerdem der Bau einer seniorengerechten Wohnanlage mit 42 Wohnungen. Mehr über die neuen Wohnungen am Salamanderplatz erfahren Sie hier:

79 Eigentumswohnungen, Haus 1-3
42 Barrierefreie Eigentumswohnungen, Haus 4
5 Gewerbeeinheiten, Haus 4

Rundum versorgt

Mit dem Bau eines REWE-Lebensmittelmarktes mit einer Fläche von ca. 2.000 m² wird die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs noch komfortabler. Davon profitieren die neuen Bewohner ebenso wie die zahlreichen Beschäftigten auf dem Salamander-Areal.  Der Markt ist für eine Mindestmietdauer von siebzehn Jahren vermietet. Die hervorragende Erschließung des Areals über einen S-Bahn-Anschluss, die gute Nahversorgung und die Nähe zum Stadtzentrum Kornwestheims, sprechen für die besondere Eignung des Salamander-Areals als Wohnstandort.

Homepage: www.salamander-areal.com
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Neubau Hirtenweg, Kassel-Harleshausen

hirtenweg

Neubau Wohnanlage mit 27 Mietwohnungen: Der Kasseler Stadtteil Harleshausen ist eine gefragtes Wohnquartier mit allen Vorteilen des Wohnens in der Stadt: Einkaufsmöglichkeiten, Banken, Ärzte und Freizeiteinrichtungen sind bequem zu Fuß erreichbar. Baubeginn für beide Stadthäuser war Anfang 2015.

Neubau Frankenstraße, Kassel

Die Südspitze von Bad Wilhelmshöhe in Kassel ist eins der vitalsten und jüngsten Wohnquartiere und ein gefragter Unternehmensstandort. In einer viergeschossigen Stadtvilla an der Frankenstraße sind 25 Eigentumswohnungen mit hohen Qualitätsstandards entstanden. Baubeginn war im Sommer 2014. Nur noch wenige Wohnungen sind zu haben. Mehr dazu hier:
Wohnen auf der Marbachshöhe

Neubau „Salamander-Villen”, Kornwestheim

Mit dem Bau von acht Stadtvillen mit 64 Eigentumswohnungen am Salamander-Areal in Kornwestheim wurde ein großes Potenzial erschlossen. Aufgrund der starken Nachfrage nach Wohnraum nahe der Landeshauptstadt Stuttgart, wurden in 2015 alle Eigentumswohnungen bereits vor der Fertigstellung aller Villen verkauft.


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Höfe am Kaffeeberg (Entwurf), LudwigsburgProjekt „Höfe am Kaffeeberg”, Ludwigsburg

Eine Projektgesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe hat in 2013 ein historisches Gebäude-Ensemble in Ludwigsburg erworben. Das Grundstück mit zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden umfasst ca. 4.000 Quadratmeter.

Die repräsentative Lage der Gebäude direkt gegenüber dem Barockschloss Ludwigsburg, bietet ein außergewöhnliches Entwicklungspotenzial für Wohnen und Gewerbe.

Homepage: www.hoefe-am-kaffeeberg.de
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Neues Wohnbau-Projekt Lingner Altstadtgarten Dresden

Die IMMOVATION-Unternehmensgruppe hat Ende November 2014 eine Fläche von ca. 98.000 Quadratmetern im Zentrum von Dresden erworben. Die Fläche des ehemaligen Robotron-Werks grenzt unmittelbar an die Altstadt und bildet den Übergang zur Parkanlage „Großer Garten”.

Die Gebäude des früheren Robotron-Werks Dresden, dem Stammbetrieb des ehemals größten Computer-Herstellers der DDR, werden derzeit von verschiedenen gewerblichen Mietern genutzt. In der Nachbarschaft befindet sich unter anderem die Gläserne Manufaktur von Volkswagen und das Deutsche Hygiene-Museum.

Immobilien-Perle mit Potenzial

Das Großprojekt Salamander-Areal und die Konversion ehemaliger Kasernenanlagen in Kassel haben gezeigt, dass die IMMOVATION über das Know-how verfügt, denkmalgeschützte Industrie-Areale sowie brachliegende Grundstücke erfolgreich zu revitalisieren. Mit dieser städtebaulichen Expertise stellt sich die IMMOVATION der neuen Herausforderung in Sachsens Landeshauptstadt: Mit dem Kauf des großflächigen Industriegeländes im Zentrum Dresdens ist es nach sorgfältiger Prüfung zahlreicher Objekte gelungen, eine weitere Immobilien-Perle zu erwerben, die große Entwicklungschancen für den Wohnungsbau bietet. Aufgrund der einzigartigen Lage werden künftige Bewohner sowohl die Infrastruktur der benachbarten Altstadt Dresdens und den angenzenden weitläufigen Park „Großer Garten“ genießen können.

Neues Wohngebiet für Sachsens Hauptstadt

Für das neue Projekt mit Namen „Lingner Altstadtgarten Dresden“ wurde eine eigene Gesellschaft ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um die erste Projektgesellschaft der Immokles AG, einer Tochter der IMMOVATION AG. Aufgabe der Projektgesellschaft ist die Konzeption und das Management der künftigen Bebauung des Areals.

Für das aktuell gewerbliche genutzte Gelände soll eine rentable städtebauliche Lösung mit Schwerpunkt Wohnbebauung entwickelt werden. Für das Projekt „Lingner Altstadtgarten“ hat die IMMOVATION-Unternehmensgruppe gemeinsam mit der Stadt Dresden ausgewählte Architekten dazu eingeladen, in einem Werkstattverfahren Ideen für die Bebauung des ehemaligen Industriestandortes der Robotron­-Werke im Zentrum Dresdens zu entwickeln.

Lebendig, vielfältig und grün

Von den Ideen verschiedener Architekten haben die Entwürfe des Dresdner Architekten Peter Kulka besonders überzeugt. Sein Entwurf favo­risiert eine funktionierende Mischung aus großen und kleinen Wohnungen – im „Lingner Altstadtgarten“ sollen sich Familien mit Kindern ebenso zu Hause fühlen wie Singles, Berufstätige und Studenten.

Bunt und lebendig soll es werden, das neue Viertel im Zentrum Dresdens: Ruhige Ecken, Innengärten und verkehrsberuhigte Straßen werden das Leben im neuen Quartier besonders angenehm machen. Jedes Gebäude wird seinen eigenen Charakter erhalten: eine Fassade erhält eine Putzstruktur, die nächste Naturstein, die übernächste vielleicht Ziegel. Verschiedene Gebäudehöhen zwischen fünf und sieben Geschossen sorgen für weitere Abwechslung. Damit diese Vision Realität wird, hat die IMMOVATION AG, neben Kulka, die Architekten Kister aus Köln und Mäckler aus Frankfurt, beauftragt.

Die nächsten Schritte

Die Stadt Dresden will bis zum 3. Quartal 2016 den Bebauungsplanentwurf für das Areal erarbeiten, welcher dann den städtischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Ziel ist es, im ersten Halbjahr 2017 die baurechtlichen Grundlagen zu schaffen, sodass die IMMOVATION mit dem Bau der ersten Gebäude in einem ersten Bauabschnittt beginnen kann.

Die Bevölkerungszahl Dresdens wächst

Dresden gehört zu den Städten in Deutschland, deren Bevölkerung weiter wachsen wird und die noch ein großes Entwicklungspotenzial haben. Die Technische Universität, das reichhaltige Kulturangebot und die prosperierende Wirtschaft ziehen Menschen in Sachsens Metropole, außerdem ist die Geburtenrate hoch.

Besucher schwärmen von der einzigartigen Barock- und Renaissance-Architektur, den weltberühmten Kunstschätzen und der außergewöhnlich reizvollen Landschaft. Das wissen nicht nur über 4 Millionen Touristen zu schätzen, auch die Bevölkerung wird weiter wachsen und zwar von derzeit ca. 542.000 Einwohnern um weitere 45.000 bis zum Jahr 2030 (Prognose Stadt Dresden 2015). Der Bedarf an neuen Wohnungen in der sächsischen Metropole ist dementsprechend groß.

skyline-dresden

Preisanstieg bei Wohnimmobilien

Steigende Einwohnerzahlen bleiben nicht ohne Wirkung für den Wohnungsmarkt in Dresden. Das Handelsblatt schreibt dazu im November 2014: „Auf dem Immobilienmarkt stehen Dresden und Leipzig für den Aufschwung Ost.” Die positive wirtschaftliche Entwicklung und die Universitäten seien Magnete, die Zuzügler anziehen. Hinzu kommt, „dass Kaufpreise und Mieten noch längst nicht das Niveau der Metropolen in den alten Bundesländern erreicht haben”.

„Dresden weist von den Städten in Ostdeutschland sicherlich die vorteilhaftesten Fundamentaldaten auf”, zitiert das Handelsblatt Manfred Binsfeld, Teamleiter Real Estate Research bei Feri Eurorating. Vor allem Eigentumswohnungen und Häuser sollen demnach in den nächsten Jahren im Preis moderat steigen.

Mehr zu Lingner Altstadtgarten Dresden: www.immovation-blog.de:dresden
Googlesuche: google.de:immovation+dresden


Projekt „Park Schönfeld-Carree”, Kassel

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Ende 2013 wurden zwei Grundstücke mit einer Fläche von insgesamt ca. 43.500 Quadratmetern im Zentrum Kassels erworben. Das Areal ist Teil einer ehemaligen Kasernenanlage an der Bosestraße. Hier hat die IMMOVATION bereits mehrere Stadtvillen gebaut und verkauft. Auf der Fläche in der Größe eines kleinen Stadtteils ist nach dem Auslaufen von zwei Mietverträgen geplant, weitere Wohnungen und gegebenenfalls Gewerbeeinheiten zu errichten.


Immobilien-Projekt Zanger Berg, Heidenheim an der Brenz

Der Immobilienbestand des Wohngebietes „Zanger Berg“ in Heidenheim wurde im Dezember 2012 als Entwicklungsprojekt mit großem Potenzial gekauft. Das Portfolio besteht aus insgesamt 576 Wohn- und 2 Gewerbeeinheiten.

Mit Modernisierung und Sanierung zum Erfolg

Die Gebäude mit Baujahr 1959 bis 1962 wiesen zum Zeitpunkt des Ankaufs einen Leerstand von ca. 30% auf. Für die angestrebte Vollvermietung wurden rund 40% der Wohnungen renoviert (230 WE). Außerdem wurden bis Ende 2014 Fenster und Dächer sowie die Fassaden aller Gebäude, Treppenhäuser und die Außenanlagen saniert. Die Maßnahmen zeigten den gewünschten Erfolg: praktisch alle Wohnungen konnten vermietet werden (siehe „Von Leerstand keine Spur mehr“, Heidenheimer Zeitung, Juli 2015).

Heidenheim, die Kreisstadt des Landkreises Heidenheim, ist mit ca. 46.000 Einwohnern drittgrößte Stadt der Region Ostwürttemberg und Einzugsgebiet für ca. 160.000 Einwohner. Die Stadt ist bekannt für ihre Industrietradition und hat einen Ruf als moderner Industriestandort mit vielen mittelständischen Betrieben.

 

879 Wohneinheiten in Norddeutschland gekauft
Fünf Jahre Revitalisierung Salamander-Areal
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