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Weltmeisterschaft 2018: Die Vorrundengegner der Deutschen und ihre Immobilienmärkte

Branchen-News — By on 21. Juni 2018 13:37

Fußballfans kommen zurzeit voll auf ihre Kosten: Die Weltmeisterschaft 2018 ist in vollem Gange und alle fiebern den Spielen ihrer Mannschaft entgegen. Finanzdienstleister Dr. Klein hat dieses Spektakel zum Anlass genommen und sich die ersten Gegner Deutschlands und deren Wohn- und Immobilientrends genauer angeschaut.

Die Spielausgänge zwischen Deutschland und Mexiko, Schweden und Südkorea sind teilweise noch ungewiss, aber die Immobiliensituation der drei gegnerischen Länder kann man bereits jetzt betrachten.

Deutschland vs. Mexiko

Im ersten Spiel für Deutschland hieß der Gegner Mexiko. In dieser Partie hatte die Elf aus Nordamerika die Nase vorn. Auf ihrem Immobilienmarkt sieht es etwas anders aus. Die Finanzkrise hat dazu geführt, dass die Immobilienpreise in Mexiko stark eingebrochen sind. Auch der mexikanische Peso hat – im Vergleich zum US-Dollar und dem Euro – an Wert eingebüßt. Amerikaner und Kanadier sehen diese Situation jedoch etwas anders: Sie investieren aufgrund der günstigen Preise immer öfter in mexikanische Immobilien, wie Dr. Klein berichtet.

Deutschland: 53 – Schweden: 71

Bei diesen Zahlen handelt es sich nicht etwa um das erwartete Endergebnis des Spiels am kommenden Samstag, sondern um die Wohneigentumsquote der beiden Länder. In Schweden wohnen deutlich mehr Menschen in den eigenen vier Wänden. Auch bei der Art ihrer Behausungen weisen die beiden Länder Unterschiede auf. So entscheiden sich in Deutschland 90 Prozent der Bauherren für Massivhäuser, während in Schweden Holzhäuser vorherrschend sind. Das liegt nahe, da Schweden eines der waldreichsten Länder ist und Holz sich aufgrund seiner guten Isoliereigenschaften bewährt hat.

Deutschland vs. Südkorea

In der letzten Partie der Gruppenphase muss Deutschland gegen die Mannschaft aus Südkorea antreten. In Seoul, der Hauptstadt ihres Heimatlandes, leben über 70 Prozent der Einwohner In Hochhäusern. Um die damit oft einhergehende Anonymisierung und Isolation der Menschen einzudämmen, werden laut Dr. Klein von vielen Architekten neue Wohnkonzepte geschaffen. Es sollen neue Wohnmöglichkeiten entstehen, die Gemeinschaft und soziale Interaktion fördern und noch dazu erschwinglich sind.   

Quelle: www.drklein.de

Bildquelle: © Saniphoto / Fotolia.com.

 

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