Wie man sich vor Einbrechern schützen kann (Interhyp)

Branchen-News — By on 7. April 2017 11:00

Immer häufiger werden Mieter und Eigentümer in Deutschland zu Opfern von Einbrüchen. Die aktuelle Interhyp-Wohntraumstudie zeigt, dass „jeder fünfte Deutsche im vergangenen Jahr erleben musste, dass bei ihm selbst oder in der Nachbarschaft eingebrochen wurde“. Doch es gibt Möglichkeiten, sich und sein Eigentum zu schützen.

„Die besten Vorkehrungen sind solche, die Einbrecher gar nicht erst in Haus oder Wohnung eindringen lassen“, heißt es in der Studie. Die Polizei rät deshalb primär zu „einbruchshemmenden Türen und Fenstern“. Hausbauer sollten solche Vorkehrungen deshalb bei der Planung berücksichtigen. Bestandsimmobilien lassen sich in vielen Fällen nachträglich umrüsten. Es gibt einige Maßnahmen, mit denen man Einbrüchen vorbeugen kann.

Die Ruhe stören

Wenn Diebe in ein Haus oder eine Wohnung einsteigen, tun sie das in der Regel lautlos – die perfekte Voraussetzung für den Raubzug. Eine plötzlich laut schrillende Alarmanlage kann den Plan aber durchkreuzen.

„Intelligentes Zuhause“

Wer auch während seiner Abwesenheit mit seiner Immobilie kommunizieren möchte, der kann die Smart-Home-Technologie nutzen, um Einbrüche zu verhindern: öffnet ein Dieb eine Tür oder ein Fenster, erhalten der mit dem Haus oder der Wohnung vernetzte Sicherheitsdienst und der Eigentümer ein Signal. Wer zusätzliche Sicherheit möchte, kann laut Wohntraumstudie eine Video-Gegensprechanlage installieren.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Einbrecher möchten möglichst unentdeckt bleiben, während sie sich Zugang zu fremden Häusern verschaffen. Die Eingangstür zur Straße hin ist deshalb nicht unbedingt deren erstes Ziel. Doch dafür gibt es ja häufig auch die Neben- oder Kellereingänge. Um sich Diebe vom Hals zu halten, sollten auch diese nicht gut einsehbaren Zugänge gut gesichert sein, beispielsweise durch Schubriegel, Vorlagestangen oder Querriegelschlösser.

Förderungen nutzen

Einbruchsvorsorge wird gefördert. So gibt es laut Interhyp für Umbaumaßnahmen zwischen 2.000 und 15.000 Euro einen Zuschuss von zehn Prozent von der KfW-Bank. Für Umbaumaßnahmen bis 50.000 Euro bietet die KfW günstige Förderkredite.

Vier Augen sehen mehr als zwei

Die beliebteste Vorkehrung, um Einbrüche zu verhindern, ist für 9 von 10 Befragten übrigens die menschliche Alarmanlage: sie halten aufmerksame Nachbarn für die beste Vorsorgemaßnahme.

Quelle: www.interhyp.de


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