„Kurioses aus Geld und Wirtschaft“ – Teil 3

Journal — By on 3. März 2016 12:25

Im dritten Teil unserer Serie „Kurioses aus Geld und Wirtschaft“ zeigen wir Ihnen, welche Maßnahmen manche Menschen ergreifen, um in London einen Parkplatz zu finden und welche ungewöhnlichen Berufe in Zukunft auf uns zukommen könnten.


Der teuerste Stellplatz Londons?

londonEine Garage ist etwas Feines: sie schützt Ihr Auto im Winter vor frierenden Scheiben und macht es Dieben schwer, es zu stehlen. Doch wie viel würden Sie für diese vier Wände investieren?

Geschmäcker sind verschieden

Je nach Bedarf und Anzahl der Autos hat jeder Garagenfreund individuelle Vorstellungen: die Größe ist entscheidend. Die Preise der Objekte variieren und man sollte meinen, dass größere Garagen in der Regel teurer sind als kleine. Doch nicht so in einem Fall in London: dort hat ein Mann laut dem „Guardian“ tatsächlich für 463.000 Euro eine Einzelgarage ersteigert – eine knappe halbe Million Euro für 13,6 Quadratmeter.

Not macht erfinderisch – oder eher verschwenderisch?

„Wie kann man nur so viel Geld für so wenig Raum ausgeben?“, werden sich jetzt sicher viele fragen. Aber die Parkplatzsituation in London ist offenbar so aussichtslos, dass mancher Anwohner wohl lieber ganz tief in die Tasche greift, als täglich nach einem Platz für sein Fahrzeug zu suchen – und das eventuell sogar erfolglos.

Quellen: Spiegel online, eigene Recherche


Die Berufe der Zukunft

Heutzutage müssen Arbeitnehmer flexibel sein. Viele wechseln im Laufe ihres Arbeitslebens mehrmals ihr Aufgabengebiet. Unsere Gesellschaft verändert sich, und je nach Bedarf kommen immer wieder neue Berufe dazu. Und so könnten laut einer britischen Regierungsstudie im Jahre 2030 folgende Stellenangebote in diversen Jobportalen zu lesen sein:

weltraum„Houston – wir haben neue Jobs“

Einer der Zukunftsberufe ist zum Beispiel der Körperteil-Ingenieur, der sich mit dem Entwerfen und Konstruieren menschlicher Körperteile beschäftigt; oder der Old Age Wellness Manager, Gesundheitsexperte für die alternde Bevölkerung. Auch die auf den Weltraumtourismus spezialisierten Fachkräfte Weltraum-Reiseführer, – Pilot und – Architekt hätten der Studie zufolge in Zukunft ihre Daseinsberechtigung. Weiter geht es mit dem Quarantänevollzugsbeamten, der im Falle einer Pandemie den Überblick behält und die Quarantäne durchsetzt.

Virtuelle Arbeitsplätze

Auch im Internet werden der Prognose nach zukünftig mehr und mehr Spezialisten auftreten: so schlichtet der virtuelle Jurist Rechtsstreitigkeiten ganz bequem online, während der virtuelle Lehrer den Schulunterricht im Netz organisiert. Und falls einer der „User“ mal Probleme haben sollte, sorgt der Netzwerk-Sozialarbeiter dafür, dass mit den digitalen Sozialkontakten wieder alles ins Reine kommt. Ein virtueller Finanzberater, der den Usern in digitalen „Gesprächen“ erklärt, wie sie ihr Geld am besten anlegen sollten, findet sich in der Liste jedoch zum Glück (noch) nicht.

Quellen: Wikipedia, Schotts Sammelsurium Geld & Wirtschaft, eigene Recherche

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„Kurioses aus Geld und Wirtschaft“ - Teil 2
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