Trotz niedriger Zinsen – Anleger bleiben Sparbuch treu

Branchen-News — By on 22. Oktober 2015 08:18

Eine repräsentative Umfrage hat das aktuelle Investitionsverhalten deutscher Anleger unter die Lupe genommen. Die Untersuchung zeigt: Die Privatanleger gehen zu fast zwei Dritteln davon aus, dass das Niveau der Zinsen noch über einen längeren Zeitraum (“3 bis 5 Jahre” oder gar “länger”) so niedrig wie zurzeit bleiben wird. 

Trotz dieser Einschätzung setzt die Mehrheit der deutschen Anleger auf renditeschwachen Anlagen. Die ARD spricht von einer alarmierenden Umfrage! Mehr als drei Viertel investieren ihr Geld nach wie vor in Sparbücher und Tagesgeldkonten. Mit den Erträgen daraus sind jedoch 60,4% “eher unzufrieden” oder gar “äußerst unzufrieden”.

Geringe Verbreitung – hohe Zufriedenheit

Ertragreichere Anlageformen sind hingegen weit weniger verbreitet: So hält gerade mal ein Viertel der Befragten aktuell Aktien oder Aktienfonds. Und das obwohl die Zufriedenheit hier vergleichsweise hoch ist: Das Gros ist mit den Erträgen “sehr zufrieden” oder “eher zufrieden” (69,2%). Mit Anleihen/Rentenfonds zeigen sich 62,7% zufrieden. Ganz oben in der Zufriedenheitskala liegen Immobilien- bzw. Immobilienfonds-Anleger: Mehr als drei Viertel dieser Anleger geben an, sehr zufrieden oder eher zufrieden zu sein (78,4 Prozent).

magisches-dreieckMagisches Dreieck | Sicherheit – Rendite – Liquidität

Wie gewichten die Deutschen im berühmten magischen Dreieck? Was ist also ihr „wichtigstes Kriterium“ bei der Geldanlage? Ganz weit oben liegt hier „Sicherheit“ 61,8%. Für 29,4 Prozent steht die „Verfügbarkeit“ (Liquidität) entscheidend und für nur 6,8% der Anleger ist „Rendite“ das wichtigste Ziel.

Trotz Unzufriedenheit soll Anlageverhalten nicht geändert werden

Ein große Mehrheit ist also mit den eigenen Anlagen unzufrieden. Trotzdem wollen drei Viertel der deutschen Anleger ihr Anlageverhalten nicht ändern und werden ihr Geld auch in Zukunft nicht in eine andere Anlageklasse investieren.

Wie kommt das? Hier spielen nach Ansicht der Autoren der Studie insbesondere drei Faktoren eine Rolle: “Risikoscheu”, “Unwissenheit” und “Zeit”. Fragt man 1-2 Personen-Haushalte mit über 3.000 Euro monatlichem Netto-Haushaltseinkommen, warum sie nicht in Aktien oder Aktienfonds investieren, sind die häufigsten Antworten:

  • Das Risiko ist mir zu hoch (34,8%)
  • Ich kenne mich im Aktienmarkt nicht aus (26,4%)
  • Ich habe keine Zeit, mich darum zu kümmern (25,5%)

Zur Umfrage

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) hat in Zusammenarbeit mit TNS Infratest mit einer repräsentativen Umfrage (ca. 1.000 Befragte) das aktuelle Investitionsverhalten deutscher Anleger untersucht.

 

Eine Alternative: Genussrechte der IMMOVATION AG
Über ein Jahrzehnt regelmäßige Ausschüttungen in voller Höhe

Kassel, 06.08.2015 – Der Blick auf den Kontoauszug hat rund 3.000 Anlegern der IMMOVATION AG einen Grund für ein zufriedenes Lächeln beschert. Rund 4,3 Millionen Euro überwies das Immobilien-unternehmen im Juli 2015 an seine privaten Geldgeber.

Seit Emissionsbeginn im Jahr 2004 hat die IMMOVATION AG die Erwartungen ihrer Anleger erfüllt: Jahr für Jahr schüttet das Unternehmen die Rendite in voller Höhe aus. In 2014 feierte das Kasseler Unternehmen das zehnjährige Jubiläum seiner Genussrechte. Die aktuelle 11. Ausschüttung zum 31. Juli 2015 eingeschlossen, flossen bisher ca. 61,7 Millionen Euro Kapital- und Zinszahlungen an die Anleger zurück.

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IMMOVATON AG: Rendite, Kapitalanlagen und Immobilien

Risiken einer Beteiligung

Die IMMOVATION AG Genussrechte sind eine Vermögensanlage, die mit Chancen aber auch Risiken verbunden ist. Anleger sollten sich insbesondere darüber im Klaren sein, dass ein Verlust des eingesetzten Kapitals möglich ist. Jeder Anleger sollte einen Teil- oder gar Totalverlust der gezeichneten Summe wirtschaftlich verkraften können, einschließlich etwaiger Zinsverpflichtungen im Fall einer Fremdfinanzierung.

Die mit der Zeichnung der IMMOVATION AG Genussrechte verbundenen Risiken sind detailliert im Verkaufsprospekt der Genussrechte, 3. Tranche, im Abschnitt „Risiken der Vermögensanlage“ beschrieben (Stand: 28. November 2013). 

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