„Der lange Weg zum Wohnen in der Lingnerstadt“ (Dresdner Zeitung)

Presseschau, Robotron — By on 30. April 2015 07:25

Am 21. April legte Wulff Aengevelt der Öffentlichkeit eine Analyse des Dresdner Immobilienmarkts vor. Anlass für die Dresdner Zeitung, die Sicht des Firmenchefs der Aengevelt Immobilien auf Chancen des dortigen Wohnungsmarkts und die Entwicklung des ehemaligen Robotron-Areals darzustellen. Wir haben den Artikel für Sie zusammengefasst.

Die Zeiten für Investitionen sind gut

dresdner-zeitungs-ausschnittWulff Aengevelt macht keinen Hehl daraus, dass er die Mietpreisbremse kritisch sieht: Sie bringe keine einzige neue Wohnung. Das gehe nur durch den Neubau. Und das Geld dafür sei auf dem Markt vorhanden.

Doch dafür müsse Dresden die Vergabe von Baugenehmigungen beschleunigen, denn die Zeiten für Investitionen sind gut: Der Aengevelt City Report Dresden zeige, dass 2014 die Umsätze im Immobilienbereich fast so hoch wie im Boomjahr 2006 waren. Besonders deutlich sei die Steigerung bei Mehrfamilien-Häusern; dabei stieg der Umsatz im Vergleich zu 2013 um fast 150 Millionen auf 570 Millionen Euro.

Mehrgeschossige Wohnhäuser werden aller Voraussicht nach auch auf dem ehemaligen Robotron-Gelände entstehen. Mit der Immokles AG – einer Tochter der IMMOVATION AG – konnte Aengevelt Ende 2014 für große Teile des Grundstücks nach intensiver Suche einen geeigneten Käufer finden. Die Investition in den Dresdner Wohnungsmarkt rechnet sich, davon ist Aengevelt überzeugt: Die Stadt entwickelt sich gut und werde daher für Investoren immer attraktiver.

Wohnungsbau Dresden ist attraktiv

Das zeigen auch die Zahlen: Allein 2013 wurden in Dresden mehr als 1.500 neue Wohnungen fertiggestellt. Und über 3.000 Baugenehmigungen für den Neubau von Wohnungen wurden im vergangenen Jahr ausgereicht, zitiert die Dresdener Zeitung den Ersten Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP). Wohnungsbau in Dresden lohne sich wieder, so Hilbert in seinem Grußwort. Das zeigen die jüngsten Erfahrungen und auch das Engagement der IMMOVATION AG beim Robotron-Areal.

2011 lag die durchschnittliche Nettokaltmiete in Dresden bei 6,52 Euro. 2014 ist sie auf 8,24 Euro pro Quadratmeter gestiegen. (Bezogen auf Neuvermietungen von nach dem Jahr 2000 gebauten Wohnung mit einer Größe von 60 bis 80 Quadratmetern und höherwertiger Ausstattung.) Bei einem Neubau rechnen Investoren in Dresden laut Aengevelt mit neun bis zwölf Euro Kaltmiete.

Hintergrund Robotron-Areal

Luftbild-Robotron

Die IMMOVATION-Unternehmensgruppe hat mit einer neu gegründeten Tochtergesellschaft eine Fläche von ca. 98.000 Quadratmetern im Zentrum von Dresden erworben. Dabei handelt es sich um die Fläche des ehemaligen Robotron-Werks. Das Areal grenzt unmittelbar an die Altstadt Dresdens und bildet den Übergang zur Parkanlage „Großer Garten“.

Derzeit werden die Gebäude des ehemaligen Robotron-Werks von verschiedenen gewerblichen Mietern genutzt. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Deutsche Hygiene-Museum.

Bei dem neuen Projekt der IMMOVATION-Unternehmensgruppe mit Sitz in Kassel, handelt es sich um das erste Vorhaben der neu gegründeten Tochter Immokles AG. Für das Projekt mit Namen „Lingner Altstadtgarten Dresden“ wurde eine eigene Projektgesellschaft ins Leben gerufen, mit der das Immobilienunternehmen seinen Schwerpunkt in der Entwicklung und Revitalisierung ehemaliger Industrieflächen fortsetzen möchte.

 

 

Tags: , , ,

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen