In den Sankt Augustiner Südarkaden tut sich etwas

Pressespiegel, Projekte, Projekte 3. KG, Top-Thema — By on 24. Juli 2014 10:55

Mitte Juli dieses Jahres berichtete der Bonner General-Anzeiger über die „Südarkaden“, ein Wohn- und Geschäftshaus in St. Augustin, welches zum Portfolio der 3. KG gehört:

„In den Sankt Augustiner Südarkaden tut sich etwas: Während auf der anderen Seite der Südstraße das neue Huma-Einkaufscenter mit beachtlicher Geschwindigkeit in die Höhe wächst, füllen sich auch die bisher leer stehenden Läden in den Südarkaden.“

Südarkaden mit großem Potenzial

Lars Bergmann, IMMOVATION AG, Kapitalanlage und Immobilien

Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG

In einer vielfältigen Mischung aus Discountern, Praxen, Büros, Gastronomie, verschiedenen Dienstleistern und bekannten Markengeschäften, sieht Lars Bergmann (Vorstand IMMOVATION AG) ein großes Potenzial für die Südarkaden. Die Verkehrsanbindung ist außerdem gut und Kunden-Parkplätze sind in ausreichender Zahl vorhanden.

„Wir erwarten, dass der Einzelhandel in den Südarkaden von den Kundenströmen des neuen HUMA-Centers profitieren wird. Das HUMA-Center rückt näher an die Südarkaden heran und wird durch Fußwege in einer parkähnlichen Grünfläche mit den Südarkaden verbunden“, so Bergmann. Diese räumliche Verknüpfung mit dem neuen Einkaufszentrum mache es den künftigen Besuchern einfach, auch das Angebot der Südarkaden verstärkt wahrzunehmen.

Konsumenten aus dem Umland

Bei der positiven Prognose für die Zukunft der Südarkaden baut Bergmann auf die überdurchschnittliche Kaufkraft der Einwohner Sankt Augustins. Außerdem wird das angrenzende neue Einkaufszentrum zusätzliche Konsumenten aus dem Umland anziehen. Als zweitgrößte Stadt des Rhein-Sieg-Kreises sei Sankt Augustin bereits heute als Shoppingziel für die Nachbargemeinden interessant. Für eine wachsende Kundenzahl in der Zukunft spricht darüber hinaus die Nähe zu Bonn. Bonn ist mit gut 325.000 Einwohnern neben Münster die am stärksten wachsende Stadt Nordrhein-Westfalens.

Neuvermietungen

Einige Geschäfte wurden bereits neu vermietet: Als Mieter konnte u. a. eine Fahrschule gewonnen werden. Ab Oktober wird auch in die Räume der ehemaligen Videothek ein neuer Mieter einziehen. Die Postfiliale wird aus dem Huma-Center ausziehen und schon ab 1. Oktober in den Südarkaden neu eröffnen. Mit weiteren möglichen Mietern wird gerade verhandelt.  Sollte sich alles so entwickeln, wie vorgesehen, stehen von den einst sechs leeren Ladenlokalen nur noch zwei zur Vermietung: Das ehemalige chinesische Restaurant und das einstige Quelle-Ladenlokal.

Chance für Einzelhändler und Dienstleister

Aktuell werden weitere Flächen in den Südarkaden neu vermietet. Einzelhändler und Dienstleister haben jetzt die Chance von der künftigen Entwicklung des neuen Einkaufsziels zu profitieren. Mietinteressenten bietet die IMMOVATION an, freie Flächen mit teilweise großen Schaufensterfronten nach Absprache individuell zu gestalten und anzupassen.

Informationen zu den Flächen erhalten Sie bei Dipl.-Kfr. Stephanie Wackerbart (Projektmanagement / Immobilienverkauf) 0561 / 400 742-17

Südarkaden, Immobilien Kapitalanlage

Fassadenanstrich und Teilsanierung bis Herbst 2014

97% der Wohnungen sind vermietet

Mit den bestehenden Mietern gab es Vertragsverlängerungen, aus dem Friseursalon Köhn ist der Salon „S1 – Ihr Friseur GmbH“ geworden. Besonders positiv ist auch die Situation in den oberen Etagen: 97% der Wohnungen sind vermietet und einige Verträge der Gewerbeeinheiten und Arztpraxen seien verlängert worden.

Verbesserungen der Außenfassaden

Mit einem neuen Fassadenanstrich plant die IMMOVATION die Südarkaden zusätzlich aufzuwerten und für neue Mieter noch attraktiver zu gestalten. Die Arbeiten an der Fassade werden wird in Kürze beginnen und sollen bereits im Oktober 2014 abgeschlossen sein.

Die Fassadenrenovierung ist jedoch nicht der einzige Faktor, der eine Renaissance der Südarkaden als Shoppingziel verspricht. „Für unsere Entscheidung, die Südarkaden zu kaufen, hat der geplante Neubau des Huma-Parks eine wichtige Rolle gespielt“ erläutert Lars Bergmann. Das Unternehmen sieht den Bau des benachbarten Einkaufszentrums weniger als Konkurrenz, sondern vielmehr als Motor der künftigen Entwicklung der Südarkaden.

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