Immobilien-Konjunktur: Konstant gute Stimmung auch im Februar

Branchen-News, Topic, Topic1 — By on 4. März 2014 16:03

Die 74. Monatsbefragung des Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index zeigt eine weiterhin gute Stimmung auf dem deutschen Immobilienmarkt. Die befragten Experten schätzen zwar das Immobilienklima im Vergleich zum Vormonat um 0,6 % geringer ein. Mit 131,8 Zählerpunkten liegt es aber weiterhin auf einem stabil hohen Niveau.

immobilienklima

Das Ertragsklima ist im Februar um 1,3 % auf 127,5 Zählerpunkte angestiegen. Das Investmentklima, welches im Vormonat ein sehr hohes Niveau erreichte, ist in der aktuellen Auswertung wiederum um 2,4 % gesunken. Das leichte Nachlassen des Immobilienklimas ist demnach vielmehr einer Trendfortschreibung des Dezembers als einem Stimmungswechsel geschuldet.

Wohnklima gewinnt als einziges Segment an Punkten

Die befragten Experten sehen in diesem Monat in fast allen Assetklassen eine leicht nachlassende Stimmung. Das Industrieklima registriert einen Rückgang von 0,3 %, wodurch es aktuell bei 136,2 Zählerpunkten liegt. Das Büroklima sinkt im Vergleich zum Vormonat um 1,3 % und erreicht damit im Februar 124,6 Zählerpunkte. Obwohl auch das Handelklima nachgelassen hat, überholt dieses mit 124,8 Zählerpunkten in der aktuellen Auswertung knapp das Bürosegment. Das Wohnklima bleibt von den sehr leichten Stimmungseintrübungen unberührt: Mit einem Wachstum von 0,3 % erreicht es 160,1 Zählerpunkte und liegt damit auf einem weiterhin stabil hohen Niveau.

Gute Voraussetzungen

Die Immobilienkonjunktur, welche als Indikator für die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu werten ist, fällt im Februar leicht ab. Mit aktuell erreichten 240,3 Zählerpunkten ist jedoch weiterhin von sehr guten immobilienwirtschaftlichen Voraussetzungen zu sprechen.


“Weiche” und “harte” Komponenten:

Die gefühlte Stimmung und ökonomische Kennzahlen

Die weit angelegte Befragung der Akteure auf dem Immobilien-Markt soll dabei das aktuelle Stimmungsbild der deutschen Immobilienwirtschaft ermitteln. Der Index setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Zum einen wird die “gefühlte Stimmung” der Branche – das Immobilienklima – erfragt. Zum anderen sollen makroökonomische Kennzahlen aus harten, statistischen Kenngrößen die konjunkturelle Lage des Immobilienmarkts widerspiegeln.

Quelle: www.immokonjunktur.de

Bild: deutsche-hypo.de

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