Kommunikation am Bau: Jeder Vierte nimmt Facebook & Co ins Visier

Branchen-News — By on 31. Januar 2014 10:13

Soziale Netzwerke sind mittlerweile auch im Kommunikations-Alltag der Baubranche fest verankert. Wie eine Untersuchung von BauInfoConsult zeigt, will jeder vierte Befragte sein Engagement auf Facebook & Co 2014 verstärken. Besonders wichtig ist der direkte Kunden-Kontakt.

Das Budget wird 2014 zwar weiter von Standard-Maßnahmen wie Broschüren, Messeauftritten und Werbeanzeigen geprägt. Diese Maßnahmen mögen das Fundament einer erfolgreichen Firmen-Kommunikation sein, sie reichen aber nicht mehr, um eine nachhaltige Präsenz in den Köpfen der Kunden zu sichern.

Welche Kommunikations-Maßnahmen werden 2014 mehr Aufmerksamkeit bekommen?

zum Vergrößern bitte klicken - Quelle:  www.bauinfoconsult.de

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Verstärkt ins Visier nehmen wollen die Befragten im Jahr 2014 Direkt-Marketing-Maßnahmen (zu 40%) – also z. B. Kampagnen, die die Kunden animieren sollen, mit der Firma in Dialog zu treten. Eine fast ebenso hohe Priorität haben das klassische Beziehungs-Marketing (also der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen) und die Auffindbarkeit im Internet (SEO/Suchmaschinenmarketing).

Daneben gehört für jeden Vierten zu den guten Kommunikations-Vorsätzen für 2014 eine verstärkte Konzentration auf PR-Maßnahmen nach außen, die Verbesserung der unternehmensinternen Kommunikation und die Organisation von Messeauftritten und Firmenveranstaltungen.

Soziale Netzwerke und Apps: vom Hype zum Alltag

Die Sozialen Netzwerke haben die Gesellschaft und damit die Marketing-Kommunikation verändert: Überzogene Erwartungen zu Beginn des Hype machen realistischeren Sichtweisen Platz, doch die “nicht-mehr-ganz-so-neuen” Medien gehören längst zum Kommunikations-Alltag: Sie sind wichtige Instrumente unter vielen.

Geht es alten Marketing-Hüten an den Kragen?

Die sozialen Medien wie Facebook, Xing oder YouTube sollen 2014 für jeden Vierten eine verstärkte Rolle spielen, die Entwicklung und Pflege von eigenen Smartphone-Apps für jeden Fünften. Nur wenige wollen diesen „moderneren“ Instrumenten  eher weniger Bedeutung einräumen als im Vorjahr. Abstriche in der Kommunikation werden 2014 wohl eher bei „alten Marketing-Hüten“ wie Werbegeschenken, Sponsoring oder Broschüren gemacht.

Quelle: www.bauinfoconsult.de

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