Familien mit Kindern entscheiden sich bei der Altersvorsorge für Immobilien

Branchen-News — By on 9. Januar 2014 06:00

„Die gesetzliche Rente wird in Zukunft sowieso nur noch eine Grundsicherung sein, egal wie hoch die Rentenbeiträge sind.“ Diese Ansicht vertreten 55% der Berufstätigen in Deutschland –  wenn Kinder im Haushalt leben. Das sind fast 20% mehr als der Gesamtwert. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Postbank

Familien mit Kindern sind bezüglich der staatlichen Rente also skeptischer als die übrige Bevölkerung. Das hat zur Folge, dass sie ihre eigene Altersvorsorge aktiver betreiben als andere Bevölkerungsgruppen. Im Schnitt wenden sie 223 EUR/Monat für die private Altersvorsorge auf, gegenüber 210 EUR bei Berufstätigen ohne Kinder.

Sichere Altersvorsorge bedeutet sehr viel

Zudem sind die befragten Eltern sparsamer: 21% sind geneigt, ihre aktuellen Ausgaben einzuschränken zugunsten der privaten Altersvorsorge. Bei den kinderlosen Beschäftigen ist dieser Wert mit ca. 14% deutlich geringer. „Eine sichere Altersvorsorge bedeutet mir sehr viel.“ Das unterschreiben 42% der Familien mit Kindern gegenüber 35%  der Haushalte ohne Kind.

Familien mit Kindern besitzen oft eine Immobilie

Wie sieht die private Vorsorge aus? Die Familien setzen laut Postbank besonders auf Immobilien. Zwei Drittel der Haushalte mit Kindern besitzen eine eigene Immobilie. Ein weiteres interessantes Ergebnis der Untersuchung: 45% halten die staatliche Unterstützung zum Eigenheimerwerb für zu gering.

Quelle: www.postbank.de

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