Sieben Immobilien-Kennzahlen, die Sie kennen sollten

Branchen-News — By on 26. August 2013 14:09

 Immobilien zählen als Sachwerte zu den überdurchschnittlich sicheren Investitionen. Doch auch hier gibt es große Unterschiede. Garantien gibt es keine. Und ein Blick in die Zukunft ist uns allen verwehrt. Möglich ist aber, anhand von  Zahlen, Daten und Fakten, wichtige Trends zu erkennen und Entwicklungen abzuschätzen.

Wir veröffentlichen in unserem News-Blog regelmäßig sieben wichtige Immobilien-Indizes zusammengestellt, die wichtige Kennzahlen vorlegen. Damit haben Sie die Entwicklung des Immobilienmarktes stets im Blick. Solche Indizes können als Orientierungshilfe vor einer Investitionsentscheidung dienen. Die Erläuterungen basieren auf den Darstellungen der Autoren des jeweiligen Index.


moderne_fassade_wideAWI – AENGEVELT-Wohninvestment-Index

Dieser Index erfasst die Einschätzungen von ca. 200 Experten zu Marktstimmungen und -entwicklungen aus allen Bereichen der Wohnungswirtschaft, die in Summe eine hohe sechsstellige Anzahl von Wohneinheiten in allen Teilen Deutschlands repräsentieren.

Der AWI ist ein Komposit-Index und berücksichtigt einerseits die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach Mietwohnungen, des Mietwohnungsangebotes, der Wohnungsleerstände und der Wohnungsmieten sowie andererseits Einschätzungen zur zukünftigen Angebots-, Nachfrage- und Kaufpreis-Entwicklung im Wohninvestment-Segment. Er erscheint vierteljährlich.

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IMMOVATON AG: Deutsche Hypo, Kapitalanlagen und ImmobilienImmobilien-Konjunktur-Index (Deutsche Hypo)

Die weit angelegte Befragung der Akteure auf dem Immobilien-Markt soll dabei das aktuelle Stimmungsbild der deutschen Immobilienwirtschaft ermitteln. Der Index setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Zum einen wird die “gefühlte Stimmung” der Branche – das Immobilienklima – erfragt.

Zum anderen sollen makroökonomische Kennzahlen aus harten, statistischen Kenngrößen die konjunkturelle Lage des Immobilienmarkts widerspiegeln.

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Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 10/2014 (DTB) Quelle: Dr. Klein & Co. AGDr. Klein-Trendindikator für Baufinanzierung

Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet.

Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist ein unabhängiger Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf über 20.000 Transaktionen mit einem jährlichen Volumen von mehr als 30 Mrd. Euro.

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EPX-Hauspreis-Index, Kapitalanlagen und ImmobilienEUROPACE Hauspreis-Index EPX:

Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tatsächlichen Immobilienfinanzierungs-Transaktionsdaten des EUROPACE-Finanzmarktplatzes. Über EUROPACE werden mit mehr als 35 Mrd. Euro jährlich rund 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes für Bestands- und Neubauhäuser sowie für Eigentumswohnungen.

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imxIMX Immobilienindex (ImmobilienScout24)

Der IMX ist der neue Angebotsindex für Immobilien in Deutschland. Herausgeber ist ImmobilienScout24, Deutschlands größter Immobilienmarkt. Grundlage des IMX sind über zwölf Millionen Immobilienangebote, die seit 2004 auf ImmobilienScout24 inseriert wurden. Monatlich kommen rund 150.000 neue Objekte hinzu.

Die Datenbasis des IMX umfasst sämtliche Immobilientypen – von der Eigentumswohnung bis zum Hotel. Über eine Geocodierung sind alle Immobilien vollständig verortet und können ihrer Lage entsprechend exakt zugeordnet werden. Für die Erstellung des Indexwertes werden sämtliche Rohdaten nach der hedonisch statistischen Wertermittlungsmethode normiert. Die entsprechenden Umrechnungsfaktoren werden dabei laufend unmittelbar aus dem Marktgeschehen statistisch abgeleitet und stellen somit den tatsächlichen Einfluss einzelner Zustandskriterien auf den Preis dar.

Dies gilt sowohl für sich verändernde Lageeigenschaften als auch für objektbezogene Eigenschaften wie etwa das Baujahr. Hierdurch werden Verzerrungen, die durch eine bloße Mittelung der Daten entstehen können, vermieden. Bei der hedonischen Glättung der Daten arbeitet ImmobilienScout24 mit dem Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsinstitut (RWI) in Essen zusammen.

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Flagge, Kapitalanlagen und Immobilien in DeutschlandIW Immobilien-Index (Institut der deutschen Wirtschaft Köln)

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln erhebt als privates Wirtschaftsforschungs-Institut vierteljährlich den IW Immobilien-Index. Dazu geben die verschiedenen Unternehmen der Immobilienbranche Auskunft über ihre Geschäftslage und Erwartungen.

 

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kelleStatistisches Bundesamt (Destatis): Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe

Monatlich erscheinende Vergleichszahlen der Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe. Gelistet werden die Zahlen der “tätigen Personen”, “geleisteten Arbeitsstunden” sowie der Gesamtumsatz. Beim Index des Auftragseingangs wird zwischen Hoch- und Tiefbau unterschieden und die Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum in Prozentpunkten festgehalten.

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