Legal Steuern sparen mit Denkmal-Immobilien

3. KG — By on 30. April 2013 13:30

Auf Kapitalerträge müssen Sie  Steuern zahlen. So will es der Gesetzgeber. Doch es gibt legale Wege attraktive Erträge zu erzielen, ohne Steuern abzuführen. Unsere Lösung: eine Investition in denkmalgeschützte Immobilien!

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Steuerspareffekt durch die Mischung aus denkmalgeschützten und Bestands-Objekten

„Es lohnt sich historische Immobilien zu erhalten und zu sanieren – und das nicht nur aus kultureller Sicht“ davon ist Lars Bergmann (Vorstand IMMOVATION AG) überzeugt. Die Mischung aus denkmalgeschützten Objekten mit Wohn- und Geschäftsimmobilien ist die Grundlage für die geplante Steuerfreiheit der Rendite unseres Immobilienfonds.

Vor dem Sparen kommt das Sanieren

„Mit dem bloßen Kauf eines denkmalgeschützten Gebäudes ist es nicht getan“ erläutert Bergmann. Damit Investoren in den Genuss der Steuerersparnis kommen, muss das Objekt saniert werden. Die Sanierungskosten werden auf den Kaufpreis des Objekts angerechnet –  so entsteht der Steuerspareffekt. Kapitalanleger können über zwölf Jahre verteilt die Sanierungskosten zu 100% abschreiben. Voraussetzung ist, dass die Aufwendungen „zur Erhaltung des Gebäudes als Baudenkmal oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich sind“, wie es in § 7 Abs. 1 Einkommensteuergesetz heißt.

Denkmale in B-Lagen für Fonds gesucht

Die Sanierung denkmalgeschützter Objekte ist ein fester Bestandteil unserer Fonds-Strategie. Unser bekanntestes Denkmalobjekt ist das Industriedenkmal Salamander-Areal in Kornwestheim bei Stuttgart. Für den aktuellen Fonds der 3. KG suchen wir derzeit weitere großflächige, sanierungsbedürftige oder leer stehende Areale für das breit aufgestellte Portfolio aus mehreren Immobilien an verschiedenen Standorten.

Bergmann: „Nicht alle Denkmale sind gleichermaßen für den Ankauf durch unseren Fonds geeignet. Wir suchen gezielt in mittelgroßen Städten ab 20.000 Einwohnern oder in der Peripherie von Ballungsräumen“. Die Erfahrung habe gezeigt, so der Vorstand, dass in solchen sogenannten B-Lagen nach sorgfältiger Prüfung der Objekte eine höhere Rendite zu erzielen sei, als in den inzwischen sehr teuren sogenannten Top-Standorten, wie München oder Hamburg.

Mehr dazu finden Sie auch hier: Wir suchen: Gebäude & Grundstücke – Historische Objekte mit Zukunft!

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