Kurz und knapp: Ifo-Institut sieht anhaltenden Aufschwung beim Wohnungsneubau

Branchen-News — By on 6. März 2013 11:25
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Die IMMOVATION AG baut in der Westend-Straße in Kassel 10 Eigentumswohnungen

Presseberichte, es gäbe – auf’s Ganze gesehen –  zu wenig Wohnraum in Deutschland häufen sich seit geraumer Zeit. Schon spricht man teilweise von Wohnungsnot. Nun wagt eine Studie des Ifo-Instituts aus München einen Ausblick. Nach Ansicht der Analysten wird der Aufschwung des Wohnungsneubaus weiter gehen. Das soll dazu führen, dass der Mangel bereits 2016 teilweise behoben sei.

Dieser Aufschwung wird nach Ansicht des Instituts zumindest noch bis 2016 anhalten. Bis dahin würden im Schnitt jährlich ca. 7% mehr Wohnungen gebaut. Im Ergebnis sei mit ca. 246.000 neuen Wohnungen zu rechnen. Damit käme man wieder auf das Niveau der Jahrtausendwende. Zurzeit fehlen ca. 250.000 Wohnungen – diese Lücke wäre damit beinahe geschlossen. Laut Studie ist auch über 2016 hinaus  mit einer stabilen Wohnbaukonjunktur zu rechnen.

Betongold – eine bewährte Kapitalanlage

2009 erreichte der deutsche Wohnungsneubau eine Talsohle. Nur ca. 136.000 Wohnungen wurden  neu gebaut. Das sorgt bis heute für eine Anspannung auf dem Wohnungsmarkt. Insbesondere in den Metropolen schnellten die Preise nach oben. Das und Zinsen auf niedrigstem Level, sowie massive Unsicherheiten auf den Anlagemärkten sorgen dafür, dass Immobilien seit längerem wieder besonders im Focus der Anleger sind. Kein Wunder, denn Betongold gilt als Anlage-Alternative, die auch in wirtschaftlich weniger sicheren Zeiten nachhaltige Einnahmen möglich macht.

Quelle: Focus.de

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